THEATERBREMEN

Brauhaus

Endlich

Ein Projekt von Bohl / Forstman / Freitag
Eine Junge Akteure-Produktion

„Man muss erst einige Male sterben, um wirklich leben zu können.“ (Charles Bukowski) — Das Leben beinhaltet viele Anfänge, die erst durch ein Ende möglich sind: Wer geboren wird, muss sich von der schützenden Welt des Mutterleibs verabschieden, wer eine Beziehung eingeht, eine vorangehende beenden oder zumindest dem Single-Dasein abschwören, wer in Rente geht, schließt ein langes Kapitel seines (Arbeits-)Lebens irreversibel ab. Fast wie eine Vorbereitung wirken diese vielen kleinen Enden und Metamorphosen im Laufe eines Lebens für den letzten großen Schritt, das Ende, dessen Anfang ungewiss ist: der Tod. Wie nehmen wir Veränderungen, Übergänge, die vielen kleinen Tode in den verschiedenen Stadien unseres Lebens wahr? Wie gehen wir mit der zunehmend greifbareren Vergänglichkeit aller Dinge um? Gemeinsam mit zehn AkteurInnen zwischen 10 und 80 Jahren entsteht ein performatives Bewegungspanorama der verschiedenen Lebensalter und des jeweiligen Umgangs mit den Abschieden und Abschlüssen, die das Leben immer impliziert.

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Besetzung