THEATERBREMEN

Elf Nennungen in der Kritikerumfrage der Opernwelt!

In der Kritikerumfrage des Jahrbuchs der Opernwelt ist das Theater Bremen insgesamt elf Mal genannt. Wir gratulieren:

Detlef Heusinger, der sowohl von Gerhart Asche (Weser Kurier, Opernwelt) als auch von Alexander Dick (Badische Zeitung) mit der Neufassung des 3. Akts von Bergs „Lulu“ in der Kategorie „Uraufführung“ genannt wurde.

Yoel Gamzou, unserem Generalmusikdirektor, den Detlef Brandenburg (Die Deutsche Bühne) wegen seiner „die Extreme auslotenden und dennoch schlüssigen Interpretation von Beethovens ‚Fidelio‘“ in der Kategorie „Dirigent“ nennt.

Hartmut Keil, unserem 1. Kapellmeister, ebenfalls in der Kategorie „Dirigent“ von Gerhart Asche genannt als „kompetenter musikalischer Leiter stilistisch unterschiedlichster Werke, von Mozarts ‚Entführung‘ bis hin zu Bergs ‚Lulu‘“.

Den Bremer Philharmonikern, die von Detlef Brandenburg und Gerhart Asche in der Kategorie „Orchester“ genannt werden.

Tom Ryser, den Gerhart Asche für seine „pointiert szenische Umsetzung von Chabriers ‚L’Etoile‘ in der Kategorie „Inszenierung/Regie“ nennt.

Frauke Löffel und Christian Kemmetmüller in der Kategorie „Bühnenbild/Ausstattung“, denen laut Gerhart Asche „bei Bergs ‚Lulu‘ eine Raum- und Lichtgestaltung von konsequent strenger Ästhetik“ gelingt.

Claudio Otelli, der von Alexander Dick für seinen Dr. Schön in Bergs „Lulu“ in der Kategorie „Sänger“ genannt wurde.

Birger Radde, den Gerhart Asche in der Kategorie „Sänger“ „mit seinem bildschönen, karriereverdächtigen Kavalierbariton“ nennt.

Dem Theater Bremen, das Gerhart Asche in der Kategorie „Opernhaus“ gewählt hat.

Foto: Fünf Nennungen gelten der Oper „Lulu“, auf dem Bild zu sehen sind
Sami Similä, Stephen Clark, Chris Lysack, Marysol Schalit, Claudio Otelli, Christian-Andreas Engelhardt und Ulrike Mayer, Fotograf: Jörg Landsberg.