THEATERBREMEN

Theater am Goetheplatz

Familienkonzert # 1

Yoel Gamzou dirigiert E. W. Korngolds
"Viel Lärm um Nichts" und moderiert
gemeinsam mit Simon Zigah
4+

Für den Generalmusikdirektor Yoel Gamzou sind Familienkonzerte eine Herzensangelegenheit. Er hat zwei neue Formate entwickelt, bei denen er selber am Pult stehen wird. Die Konzerte widmen sich einem Werk. In der ersten Ausgabe steht Erich Wolfgang Korngolds Suite Viel Lärm um nichts auf dem Programm. Es geht um Werk, Komponist und Geschichte, aber viel wesentlicher ist „das direkte sinnliche Erlebnis“, so Yoel Gamzou, der sich auf sein neues Publikum freut, aber durchaus Respekt vor ihm hat: „Kinder und Jugendliche sind die kritischsten ZuschauerInnen überhaupt.“ Das Besondere der neuen Familienkonzerte: Die Kinder und deren Begleitung werden mitten unter den Bremer Philharmonikern auf der großen Bühne des Theater am Goetheplatz sitzen. Zwischendurch darf auch immer mal wieder der Platz gewechselt werden: mal direkt neben der Flöte sitzen, danach neben den lauten Pauken und dann direkt vor dem Dirigenten.

Termine / Karten

Besetzung

Video/Audio

Pressestimmen

„Die Kinder lernen unterschiedlich große Streicher – Geige, Bratsche, Cello – kennen, immer wieder ist Mitmachen angesagt: Wer die Trompete aus dem dritten, marschähnlichen Satz heraushört, hebt den Arm. Erklingt die Klarinette, bitte beide Beine in die Luft strecken. Die zarten Töne von Harfinistin Amandine Carbuccia beeindrucken so stark, dass kurzzeitig eine fast unheimliche Stille herrscht.“ (Iris Hetscher, Weser Kurier, 30. November 2018)

„Es geht dabei nicht um Pädagogik oder gar Wissensvermittlung, sondern einfach um das sinnliche Vergnügen, Klänge und Instrumente aus nächster Nähe zu erleben. Und es soll vor allem Spaß machen. Dafür sorgt Simon Zigah aus dem Schauspielensemble, der seine Moderation absolut kindgerecht und sympathisch gestaltet. […] Als Musikstück für dieses Konzerterlebnis hat Yoel Gamzou die fünfsätzige Suite „Viel Lärm um Nichts“ von Erich Wolfgang Korngold ausgewählt – ein kurzweiliges Musikstück von gut 17 Minuten Gesamtdauer, das sich als sehr geeignet erweist […] Ein gelungenes und überzeugendes Konzept“ (Wolfgang Denker, Kreiszeitung, 20. November 2018)