THEATERBREMEN

Kleines Haus

Young dogs do cry sometimes

von Samir Akika / Unusual Symptoms

„Ist das Leben nicht eine Serie von Bildern, die sich verändern, während sie sich wiederholen?“ (Andy Warhol) — Mit „Young dogs do cry sometimes“ realisieren Samir Akika, Unusual Symptoms und Junge AkteurInnen den lang gehegten Wunsch einer gemeinsamen Arbeit. Dafür dient ihnen die Bühne als Labor für das Spiel mit der eigenen Identität und die Beschwörung unvorhergesehener Ereignisse. Zusammen befragen TänzerInnen, junge PerformerInnen, bildende KünstlerInnen und eine Band ihre Vorstellungen von Kunst und Leben, legen ihre Biografien beiseite und erfinden sich neu. Zwischen Tanz, Text und Musik entstehen performative Selbstporträts, die gleich wieder verworfen werden, Bilder, die sich gegenseitig überlagern und Szenen, von denen niemand weiß, woher sie kommen und wohin sie führen. Denn wie im Film gibt es auch auf der Bühne einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Aber nicht unbedingt in dieser Reihenfolge.

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Besetzung