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Schauspiel

Theater am Goetheplatz

Krieg und Frieden

nach Lew N. Tolstoi
Fassung von Armin Petras
Regie: Armin Petras

„Imagine there’s no countries / Nothing to kill or die for.“ (John Lennon) — In Tolstois monumentalem Werk spiegeln sich die großen philosophischen Fragen und historischen Ereignisse im Schicksal einzelner Menschen in Russland zur Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Roman formuliert ein Weltbild, das Geschichte nicht allein als Kausalkette begreift, sondern auch ihren Einfluss auf das Leben jedes Einzelnen in den Vordergrund stellt. Die skizzenhafte Annäherung an diesen Geschichtsepos um das Schicksal dreier Adelsfamilien zur Zeit der Napoleonischen Kriege beschäftigt sich nicht nur mit den Fragen, wie machtpolitische Interessen sich mit privaten Glücks-, Liebes- und Lebensträumen verbinden, sondern auch mit der Emanzipation der Frauen jener Zeit zu selbstbewussten, handelnden Figuren in einer Welt voller Veränderungen und Umbrüchen. Regie und Ensemble ringen um einen künstlerischen Ausdruck für weltweite Kriegssituationen. Zwischen Frontkämpfen und Salontratsch, zwischen Ehe- und Feldbetten sucht die Inszenierung nach Menschlichkeit in unmenschlichen Zeiten.

  • Thursday, 19. March 2026, 18:00 – 21:45 h
    Saturday, 28. March 2026, 18:00 – 21:45 h
    Thursday, 09. April 2026, 18:00 – 21:45 h
    Friday, 17. April 2026, 18:00 – 21:45 h

  • Acht Personen stehen mit etwas Abstand nebeneinander vorn auf der Bühne. Fünf von ihnen sind ganz weiß gekleidet. Zwei andere rot.
    Ein Schauspieler in einer weißen Militäruniform schreit. Auf der Bühnenrückwand sind Schatten von Pferden und Reiter:innen.
    Ein Kronleuchter hängt von der Decke. Auf der Bühne sind vier Personen. Drei tragen rote Kleidung, die vierte trägt orange.
    Der Bühnenraum wird nach hinten kleiner. Alles wirkt grau. Vorn stehen zwei Schauspieler in Militäruniformen. Im Hintergrund liegen Menschen und Kanister auf dem Boden.
    Im Zuschauerraum ist ein Steg. Auf dem steht ein Bett. Auf dem Bett sitzt eine Schauspielerin. Sie spielt eine schwangere Frau. Neben ihr kniet ein Schauspieler.
    Zehn Personen in Militärkleidung stehen eng beieinander. Alle recken ihre Säbel in die Höhe. Vor ihnen liegt ein Schauspieler auf dem Boden.
    Eine Schauspielerin in einer Armee-Uniform steht vorn an der Bühne. Im Hintergrund läuft ein Video.
    Eine Schauspielerin steht allein vorn, hinter ihr sind sieben Personen. Viele schauen sie an.
    Ein Schauspieler in einer blauen Militärjacke stützt einen anderen Schauspieler. Der klettert über ein Holzgestell. Aus seinem Mund läuft etwas Theaterblut.
    Neun Personen kauern eng aneinandergedrängt auf dem Boden.
    Ein Schauspieler schwingt eine Schauspielerin hoch durch die Luft. Im Video hinten auf der Bühne ist ein schneebedeckter Wald. Eine Person beobachtet das Paar.
    Eine Schauspielerin in einem weißen Kleid hält die Hand eines Schauspielers. Er trägt eine Uniform. Hinter ihnen stehen mehrere festlich gekleidete Personen.
    Drei Personen stehen in Militäruniformen nebeneinander und stützen sich. Eine Uniform ist mit Theaterblut gefärbt. Vor ihnen liegen Menschen auf dem Boden.
    Zwei Personen stehen nebeneinander. Während die eine spricht, schaut die andere sie an. Im Hintergrund läuft ein Video auf dem mehrere andere Personen sind.
  • Dolochow, Fürst Wassili Kuragin, frz. Beamter, Fürst Metternich, russ. Diplomat, Chor Manolo Bertling
    Hélène Kuragina, Chor Lieke Hoppe
    Lisa Bolkonskaya, Natalja Rostowa, Chor Sofia Iordanskaya
    Andrej Bolkonsky, Anatole Kuragin, Chor Ferdinand Lehmann
    Fürst Bolkonsky, General Kutusow, Chor Andreas Leupold
    Marja Bolkonskaya, Priester, Chor Mathilda Maack
    Boris Michailow, Denissow, Diener, Chor Timos Papadopoulos
    Nicolai Rostow, Chor Ruben Sabel
    Sonja, österreichische Gesandte, Anna Michailowna, Chor Stephanie Schadeweg
    Gräfin Rostowa, Emily Besuchowa, Chor Susanne Schrader
    Pierre Besuchow, Chor Alexander Swoboda
    Alter Graf, Napoleon, Petja Rostow Caline Weber
    Graf Rostow, Arzt, Chor Martin Baum, Ronald Kukulies

    Regie Armin Petras
    Bühne Peta Schickart
    Kostüme Annette Riedel
    Licht Norman Plathe-Narr
    Musik Johannes Hofmann
    Video Rafael Ossami Saidy
    Dramaturgie Horst Busch
  • Die Inszenierung thematisiert und zeigt explizit: Tod, Suizid, Geburt, Flucht- und Kriegs-Szenen, das Ausnehmen eines Tiers, Feuer und schwere körperliche, wie psychische Verletzungen. Außerdem werden Geschlechtsverkehr, sexuelle Übergriffe und Schwangerschaftskomplikationen thematisiert. Die Themen Trauer und Verlust werden ebenso behandelt. Es gibt laute Knalleffekte.

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