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Schauspiel

Kleines Haus

Mario und der Zauberer

nach Thomas Mann
Regie: Caroline Anne Kapp

„Freiheit ist ein ständiger Kampf.“ (Angela Davis) — Eine Familie im Urlaub: Sie baden im Meer, liegen am Strand und werden durch ihre bloße Anwesenheit zum Problem für die Einheimischen. Eine Atmosphäre der Beklemmung macht sich breit. Da scheint eine Zaubershow eine willkommene Ablenkung. Die Nacht bricht an, das Spektakel beginnt. Sobald die Peitsche des Zauberers erklingt, beginnen sich die Gäste nach seinen Wünschen zu bewegen. Offenbart der Zauberer nur die Lust und den Willen der Vorgeführten? Oder formt er ihre Gedanken nach seinem Wunsch? Die Nacht wird dunkler, das Spiel grotesker. Bis der unscheinbare Mario, erst noch eingenommen vom Verführspiel des Zauberers, aufschreckt und sich aus dem Bann zu befreien versucht. Ein Schock. Eine Befreiung? Thomas Manns Novelle gilt als Analyse des aufkommenden Faschismus im Italien der 1920er-Jahre und bleibt in ihrer Auseinandersetzung mit der schleichenden Verschiebung des Sagbaren und der Verführbarkeit des Menschen ungebrochen aktuell.

  • Wednesday, 11. February 2026, 19:30 – 20:50 h / ausverkauft (Eintrag zur Warteliste)
    Saturday, 14. February 2026, 19:30 – 20:50 h / ausverkauft (Eintrag zur Warteliste)
    Tuesday, 10. March 2026, 19:30 – 20:50 h
    Sunday, 22. March 2026, 18:30 – 19:50 h

    Weitere Vorstellungen in Planung.
  • Auf einer dunklen Bühne steht ein leuchtender Kasten. In dessen Mitte sitzt eine Schauspielerin. Sie trägt ein buntes Kleid, neben ihr liegt eine große, blaue Schleife.
    Eine Schauspielerin hält in ihrer erhobenen Hand einen Pflasterstein. Sie zielt auf einen Schauspieler, der einige Meter von ihr entfernt auf der Bühne steht.
    Auf der eher dunklen Bühne sitzen drei Personen nebeneinander. Eine vierte Person liegt neben ihnen.
    Drei Personen stehen am vorderen Bühnenrand. Die beiden Schauspielerinnen tragen blaue Badesachen, der Schauspieler ist ganz weiß gekleidet.
    Eine Schauspielerin spielt Geige. Sie steht in einem feinen Nieselregen. Auf der Bühne ist Gegenlicht.
    In der Mitte der Bühne steht ein Schauspieler. Hinter ihm leuchtet ein weißes Viereck. In ihm sitzen zwei Schauspielerinnen. Am linken Bildrand steht ein weiterer Schauspieler in einem Regenmantel.
    Auf der Bühne sind zwei Personen. Eine Schauspielerin sitzt auf einem Stuhl, ihr Kopf steckt in einem Kasten. Neben ihr steht ein Schauspieler. Er hält ein Messer in seiner Hand.
    Eine Schauspielerin und ein Schauspieler tanzen vorn am Bühnenrand. Der Boden ist hellblau und hat ein Wellenmuster. Im Hintergrund sind zwei weitere Personen.
    Vier Personen stehen nebeneinander. Zwei von ihnen tragen Bademäntel, eine Schauspielerin trägt ein Bikinioberteil, ein Schauspieler isst ein Wassereis.
    Vier Personen sind auf der rot ausgeleuchteten Bühne verteilt. Es ist Nebel auf der Bühne. Alle sind in Bewegung.
  • Irene Kleinschmidt, Mathilda Maack, Ruben Sabel, Alexander Swoboda

    Regie Caroline Anne Kapp
    Bühne Amina Nouns
    Kostüme Carla Renée Loose
    Musik Florian Wulff
    Licht Katrin Langner
    Dramaturgie Johannes Schürmann
  • In dieser Inszenierung werden Bühnennebel, Gegenlicht, flackernde Lichteffekte und nach etwa einer Stunde Stroboskoplicht eingesetzt. Das Stück thematisiert Nationalismus und Ausgrenzung, verwendet Elemente faschistischer Sprache und enthält Beschreibungen des Eingesperrtseins im Dunkeln. Szenen mit Gewaltdarstellungen, Hypnose sowie plötzliche laute Geräusche (Peitschenknall) sind Teil der Aufführung.

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