„Der Spiegel“ nennt in seinem Jahresrückblick Armin Petras' Inszenierung von Leben und Schicksal als „dringlichstes Stück des Jahres“.

Theaterkritiker Wolfgang Höbel schreibt dazu: „‚Leben und Schicksal‘ ist eine rauschhafte Inszenierung – und eine kluge Spiegelung der aktuellen, durch Putins Angriffskrieg in der Ukraine verursachten Kriegsgräuel. Der Regisseur Armin Petras wuchtet mit einem sich wild verausgabenden Schauspielensemble einen vergessenen, aber starken Roman auf die Bühne.“

Zu sehen ist Leben und Schicksal wieder am 17. Dezember um 19 Uhr im Theater am Goetheplatz.

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