Podium zu Endometriose
Starke Regelschmerzen? Bauchkrämpfe? Na, dann mal die Zähne zusammenbeißen und trotzdem zur Schule, zur Arbeit … oder doch besser zur medizinischen Untersuchung?
Zum Internationalen Aktionstag für Frauengesundheit lädt das Theater Bremen zu einem Podium über Endometriose ein. Denn auch heute, 2026, sind Krankheiten, die den Uterus betreffen, häufig noch gern verschwiegen, belächelt und wenig erforscht. Ein Beispiel dafür sind eben Endometriose und Adenomyose, Krankheiten bei denen Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter zum Beispiel in Muskelschichten, im Bauchfell oder den Eierstöcken wächst und starke Beschwerden und Schmerzen verursacht. Ein Krankheitsbild, das ziemlich weit verbreitet ist. Ob und warum in die Erforschung von Frauengesundheit weniger Geld fließt, wieso Endometriose oft erst sehr spät diagnostiziert wird und wo Betroffene Hilfe finden können: Darüber spricht Diana König, Leiterin der Theater Bremen Presseabteilung mit der Bundestagsabgeordneten und Medizinerin Dr. Kirsten Kappert-Gonther, der Betroffenen Larissa Dubiel und mit Dr. Lotta Zech, Oberärztin am Endometriosezentrum im St. Joseph-Stift Bremen. Das Podium zu Endometriose ist am Donnerstag, dem 28. Mai um 19:30 Uhr im noon / Foyer Kleines Haus. Der Eintritt ist frei.
Mit Infoständen von der Endometriosevereinigung und der Frauengesundheit Tenever.