Pinar Karabulut

Regie
Pinar Karabulut wurde 1987 geboren. Sie studierte Theaterwissenschaft, Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Nach Assistenzen an den Münchner Kammerspielen und am Theater Neumarkt in Zürich wurde Pinar Karabulut Regieassistentin am Schauspiel Köln. Dort brachte sie auch ihre ersten eigenen Inszenierungen heraus und ist dem Haus mittlerweile als Regisseurin eng verbunden. Ihre Inszenierungen „Invasion!“ von Jonas Hassen Khemiri, wurde zu Radikal Jung in München und zum Kaltstart Festival Hamburg eingeladen; „Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute“ von Dirk Laucke wurde mit dem NachSpielPreis des 33. Heidelberger Stückemarktes prämiert und sie zeigte mit „Drei Schwestern“ und „Romeo und Julia“ ihre inszenatorische Kraft für große Stoffe. Neben Köln inszeniert P?nar Karabulut am Staatsschauspiel Dresden, am Volkstheater München, am Maxim Gorki Theater Berlin, am Volkstheater Wien, wo sie zuletzt mit „Endstation Sehnsucht“ für Furore sorgte und an der Volksbühne Berlin, wo sie im Mai Katja Brunners Stück „Die Hand ist ein einsamer Jäger“ zur Uraufführung brachte. Mit der Uraufführung „Attentat oder frische Blumen für Carl Ludwig“ von Mehdi Moradpour stellt sie sich erstmals in Bremen vor.