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#SingSingSing Musiktheater

Glamour, Glitter, Show und Opulenz

Sing, Sing, Sing! feiert am Silverstertag Premiere. Eine Bigband, Solist:innen aus dem Musiktheaterensemble, Entertainerin Gayle Tufts und Stefan Klingele als Musikalischer Leiter der Bigband. Dramaturgin Brigitte Heusinger hat den Musikdirektor des Theater Bremen zum Gespräch getroffen.

Brigitte Heusinger: Du wolltest schon immer eine Bigband dirigieren, oder?

Stefan Klingele: Ja, eine Bigband ist ein hervorragender Klangkörper, mitreißend und mit vollem, körperlichem Sound. Und die Kunstform kommt heutzutage einfach zu kurz. Früher wurde sie durch die Funkhäuser abgedeckt oder die großen Tanzbälle, die es leider kaum noch gibt.

Was ist eigentlich genau eine Bigband?

Die klassische Bigband, die auch wir haben, setzt sich aus vier Trompeten, vier Posaunen, fünf Saxophonisten und einer Band rund um den Flügel, also mit Kontrabass, E-Bass, Gitarre und Drumset, zusammen.

Den Fassungen, die ihr spielt, begegnet ihr mit Respekt.

Ja, Stücke wie Pink Panther oder Night and Day im richtigen Bigband-Arrangement sind perfekte Meisterwerke und stehen in der Qualität sinfonischen Werken nicht nach.

Was macht sie besonders?

Es sind kurze Stücke, die meistens drei, vier Minuten dauern, mit einprägsamen Melodien und eben diesem unverwechselbaren Swing, …

…, der sich ja durch den Gegensatz vom gefühlten Puls und kleinsten rhythmischen Abweichungen herstellt.

Ja, diese leichten Verschiebungen, die mal mehr oder weniger kommen, bei denen aber immer eine komplette Übereinstimmung in den Registergruppen herrschen muss, macht das Genre extrem anspruchsvoll. Dieser Raffinesse in Kombination mit dem kraftvollen Sound kann man sich kaum entziehen.

Deine Bigband sind die Bremer Philharmoniker.

Naja, sagen wir mal, es ist ein Projektorchester, das in der Mehrzahl aus Musiker:innen der Bremer Philharmonikern besteht. Ja und wir haben sehr viel Glück, dass David Gatchel am Klavier sitzen wird. Er ist gerade bei uns als Korrepetitor engagiert. Zu Probenbeginn hat er ganz lapidar gesagt, dass er auf seiner amerikanischen Highschool dieses Genre „ein bisschen gemacht“ habe. Aber er ist ein echter Experte und hat auch in der Vorbereitung mit den Sänger:innen hervorragende Arbeit geleistet.

… die in diesem Fach nicht zu Hause sind ...

Naja, mit unseren Ensemblemitgliedern Nadine Lehner, Sarah-Jane Brandon, Fabian Düberg, Arvid Fagerfjäll und Elias Gyungseok Han haben wir Multitalente am Start. Sie haben den Schmiss, den es braucht.

Und mit „unserer Dolly“, Gayle Tufts, ist ja auch eine Kennerin am Start.

Sie moderiert nicht nur den Abend in ihrem berühmten „Denglish“, sondern schafft einen Fluss zwischen den einzelnen Nummern, weil sie eben auch singt, solo und im Ensemble. Gayle hat diese Musik im Blut und verkörpert wunderbar, dass hinter jeder Melodie, hinter jedem Song eine Welt, eine Lebensauffassung steht.

Wir sehen Solisten und Solistinnen und eine Bigband auf der Bühne. Was sehen wir noch?

Regisseur Frank Hilbrich wehrt sich immer, wenn man seinen Namen in diesem Zusammenhang erwähnt. Die Musik steht im Vordergrund. Aber klar, ein wenig haben Frank Hilbrich und die Ausstatterin Theresa Isabella Malessa Hand angelegt und für einen Revue-Charakter, für Humor, Glamour, Glitter, Show und Opulenz gesorgt. Also nicht nur für das Ohr, sondern auch für das Auge ist gesorgt. Der Abend ist auch ein bisschen ein Geschenk an uns selber. Obwohl es für alle ziemlich anstrengend und anspruchsvoll ist, haben wir bei den Proben richtig viel Spaß, der sich bestimmt auf das Publikum übertragen wird.

 

 

Veröffentlicht am 23. Dezember 2024

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