Theater am Goetheplatz / ausverkauft (eventuell Restkarten an der Abendkasse)

Pariser Leben

Eine Gala mit dem Musiktheaterensemble, dem Chor des Theater Bremen und den Bremer Philharmonikern

Es ist die Stadt der Liebe, der Künste, der Monarchen und der Revolution. In Paris ist das Leben stets rosarot („La vie en rose“) und bereuen muss man dort absolut nichts („Je ne regrette rien“). Schließlich umfasst das Pariser Leben mehr als hitzig-witzige Operetten des weiteren Wahl-Franzosen Jacques Offenbach, mehr als das Moulin Rouge, Croissants und den Tour Eiffel. Paris ist Sinnbild für ein Lebensgefühl, ist Sehnsuchtsort und Heimat der Bohèmiens, der Surrealist*innen und vieler großer Denker*innen und Schriftsteller*innen. Das Theater Bremen begibt sich mit Songs und Arien aus Oper, Operette, Musical, mit sinfonischen Liebeserklärungen und natürlich Chansons in die Weltstadt. Eine Hommage mit Werken, die in Paris entstanden sind und Werken, die ihren Schauplatz dort haben – von Puccini bis Piaf: très chic, très élégant et très charmant.

Silvester Special
Beim Kauf einer Karte für die Silvestervorstellungen von Pariser Leben – Eine Gala (15 Uhr & 19 Uhr) oder In Bed with Madonna (16 Uhr & 20 Uhr) zahlen Sie für die Silvesterparty: Disko 2000 nur 20 €.

15 Uhr Premiere Pariser Leben – Eine Gala und Silvesterparty: Disko 2000
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16 Uhr In Bed with Madonna und Silvesterparty: Disko 2000
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19 Uhr Pariser Leben – Eine Gala und Silvesterparty: Disko 2000
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20 Uhr In Bed with Madonna und Silvesterparty: Disko 2000
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  • Termine / Karten

  • Besetzung

    Patricia Andress, Opernchor des Theater Bremen, Stephen Clark, Ulrike Mayer, Mima Millo, Bremer Philharmoniker, Luis Olivares Sandoval
    Musikalische Leitung Hartmut Keil

    Szenische Einrichtung Lennart Hantke
    Bühne und Kostüme Nicole Nowak
    Chor Alice Meregaglia
    Licht Joachim Grindel
    Dramaturgie Brigitte Heusinger
    Choreografie Alexandra Morales
  • Pressestimmen

    „Die bunte Mischung wurde durch nahtlose Übergänge von Lennart Hantke geschickt geklammert […]. Die Sopranistinnen Patricia Andress als hinreißende Hanna Glawari und Mima Millo als seelenvolle Manon, Ulrike Mayer mit dem temperamentvollen Grisettenlied, Luis Olivares Sandoval als leidenschaftlicher Des Grieux und Stephen Clark als ausdrucksvoller Marcello – sie alle zeigten sich gesanglich von ihrer besten Seite. Und die auf der Bühne postierten Bremer Philharmoniker spielten unter Hartmut Keil jede Nummer mit viel Sinn für Nuancen. […] Ein charmanter, kurzweiliger Abend […].“ (Wolfgang Denker, foyer, 01/2020)

    „‚I Got Rhythm‘, mit verruchtem Charme von Altistin Ulrike Mayer gesungen, gerät dabei zu einem der Höhepunkte. Auch Stephen Clarks ‚Embraceable You‘ und sein gemeinsam mit Mima Millo vorgetragenes, verschmitztes ‚Let’s Do It (Let’s Fall In Love)‘ zaubern die augenzwinkernde Leichtigkeit des ‚Great American Songbook‘ auf die Bühne. Diese Lieder wirken mit ihren zart angedeuteten Frivolitäten im aktuellen Zeitalter verbaler Dauer-Grobheiten einmal mehr wie Preziosen. Das gilt sowieso für Chanson-Klassiker wie ‚La vie en rose‘ mit Sopranistin Patricia Andress in Hochform.“ (Iris Hetscher, Weser-Kurier, 2. Januar 2020)

    „Für die Menschen der Operette: hingehen, angucken, glücklich sein. Gar keine Frage.“ (Marcus Behrens, Bremen Zwei, 1. Januar 2020)
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