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Kritikenumschau Macbeth

Von einem „klaren, stimmigen Regiekonzept“ und Philharmonikern, die klingen als „kämen sie aus der Mailänder Scala“

„Die Inszenierung arbeitet den psychischen Zustand der Figuren gut heraus, denn sie zeigt Menschen im Machtwahn. Es ist ein klares, stimmiges Regiekonzept mit einer bedenklichen Botschaft, für die das Ende der Oper sogar abgewandelt wurde: Die Gewaltspirale wird sich auch ohne die Macbeths weiterdrehen. Auch die Darstellenden haben mich überzeugt in Spiel und Gesang. Allen voran die Sopranistin Sarah-Jane Brandon, die die Härte, aber auch die Brüchigkeit der Lady Macbeth eindrucksvoll vermittelt. (…) Unbedingt gelobt werden muss der Opernchor, der in diesem Stück eine tragende Rolle spielt. Und die Bremer Philharmoniker unter der Leitung von Stefan Klingele bringen das meisterhaft mystische Werk Verdis berührend zum Klingen. Ich kann die stimmige Inszenierung dieser eingängigen Oper wirklich empfehlen.“ (Christine Gorny, Bremen Zwei, 11. Dezember 2023)

„Musikalisch war die Premiere großartig. Stefan Klingele und die Bremer Philharmoniker zeigen vom ersten Takt an ihre Klasse. Wie Klingele den Spannungsbogen über den ganzen Abend hält, wie er fahle Stimmungen erzeugen kann oder Melodien aufblühen lässt nötigt höchste Bewunderung ab. Das Spiel des Orchesters ist bis in die feinsten Nuancen sehr differenziert. (…) Einen großen Abend hatte auch der von Noori Cho einstudierte Chor. Die Aufgaben des Chors sind in dieser Oper sehr groß und haben entscheidende Bedeutung. Der prachtvolle und in allen Stimmgruppen homogene Klang begeisterte.“ (Wolfgang Denker, Nordwest Zeitung, 12. Dezember 2023)

„Wie diese düstere Oper ohne Liebe von Mord zu Mord drängt, führt Dirigent Stefan Klingele mit zügigen Tempi, federnden Rhythmen und düster rumorenden Motiven, aber auch schönen Kantilenen vor. Die Bremer Philharmoniker folgen ihm so pointiert, als kämen sie aus der Mailänder Scala. Brillant!“ (Sebastian Loskant, Weser-Kurier, 12. Dezember 2023)

„Elisabeth Stöppler hat mit ‚Macbeth‘, der von Giuseppe Verdi aus dem Shakespeare-Stoff geschnitzten Oper, ihr Bremer Regiedebüt inszeniert: mit klarem Fokus auf Psyche und Beziehung des Mörderpaars Macbeth. Es geht hier nicht um das Königshaus, nicht ums Vaterland und schon gar nicht um Politik – sondern eben um den Ehrgeiz schlechter Menschen und die unheimlichen Dynamiken, die frei werden, wenn zwei davon gemeinsam loslegen. Und so weit funktioniert es auch, wenngleich ohne Liebe zwischen den Figuren, aber immerhin in musikalischer Hochspannung zwischen Sopranistin Sarah-Jane Brandon und Bariton Hrólfur Sæmundsson.“ (Jan-Paul Koopmann, Kreiszeitung, 20. Dezember 2023)

„Düster und packend: Die neue Inszenierung von Verdis Macbeth am Bremer Theater. […]  Sowohl die Sängerinnen und Sänger, als auch der Chor, die Statisterie, die Kinderdarsteller und natürlich die Bremer Philharmoniker unter der Leitung von Stefan Klingele überzeugten auf ganzer Linie – stimmgewaltig, mitreißend, gänsehauterregend.“ (Bettina Meister, Weser-Report, 17. Dezember 2023)

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