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Und außerdem #Schlesinger #feministbookclub

myveryownfeministbookclub: Zwischenreport und Ausblick

Theresa Schlesinger hält inne.

Dieser Beitrag ist ein Zwischenreport: Wir befinden uns zwischen Büchern, zwischen Zeiten, zwischen Städten, zwischen Seiten, zwischen Treffen. Und so gibt es diese Woche einen kleinen Report über eben dieses Dazwischen und den Versuch eines Ausblicks auf das Danach.

Letzte Woche fand das zweite virtuelle Buchclubtreffen statt.

Danke auf diesem Weg nochmal an alle, die dabei waren! Überwältigend! Inspirierend! Berührend! Bestärkend! Aufbauend! Wunderbar! Ich kann nur mit Adjektiven um mich werfen, so schwer fällt es mir in Worte zu fassen, was für eine bereichernde Erfahrung diese kleinen Treffen sind.

In vier Wochen setzen wir das nächste und dritte Treffen an. Was dazwischen passiert, ist auf gewisse Weise klar und auf eine andere auch überhaupt nicht.

Klar ist: Wir werden lesen.

Klar ist jetzt auch, was wir lesen.

In welchen Zusammenhängen die Lektüre steht, wer mitliest, was um uns herum passiert, wie es danach weitergeht − all das ist unklar.

Dieses Format ist als Experiment gestartet und deshalb nicht zu Ende gedacht.

Auf gewisse Weise befindet es sich also auch dazwischen. Das ist zum einen eine große Herausforderung, weil es jede Woche eine neue Idee braucht, zum anderen ist es ein großes Geschenk, weil der Zwischenzustand Möglichkeiten in sich birgt, die es andernfalls nicht gäbe: Alles ist erlaubt!

Und weil das so nun eben so ist, gehen wir nochmal einen Schritt zurück. Wieder gemeinsam!

Zuletzt war Virginia Woolf mit ihrem Essay Ein eigenes Zimmer Ausgangspunkt für unsere Gespräche und Impulsgeberin für viele Fragen und Gedanken. Ich möchte gern einen davon weiter verfolgen, der bei dem Treffen aufkam. Wie lassen sich Woolfs Gedanken übertragen? Auf uns jetzt und heute, aber auch auf andere gesellschaftliche Fragen? Die Forderung nach einem eigenen Zimmer und einem eigenen Einkommen berühren natürlich nicht nur den feministischen Diskurs. Wer hat die Möglichkeiten zu einem eigenen Zimmer, einem eigenen Raum, Einkommen?

Wessen Stimmen werden gehört und wie formen diese Stimmen und Geschichten unsere Erzählungen?

Diese Auseinandersetzung führte mich schließlich wieder zu bell hooks. Mit ihrem Text Schwarze Frauen* und Feminismus habe ich mich vor ein paar Wochen beschäftigt. Aber reicht das?

Bis zum nächsten Treffen setze ich deswegen als Lektüre erneut Texte aus Natasha A. Kellys Buch Schwarzer Feminismus auf die Tagesordnung. Ich möchte unbedingt darauf hinweisen, dass das gesamte Buch mit allen Texten darin ein großer Schatz ist. Es lohnt sich wirklich alles zu lesen! Gern können wir dann weiter über bell hooks sprechen. Um aber den Fokus klar zu halten, schlage ich die ersten zwei Texte des Bandes vor:

Am 3. Juli um 19.30 Uhr soll es also um die Texte von Sojourner Truth und Angela Davis gehen.

Und danach?

Beginnt die Sommerpause im Theater und damit ist auch hier erstmal Pause angesagt. Viel Zeit zum Lesen!

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