Mit re:play bieten wir vom 3. bis 6. März jungen Theatermacher:innen die Gelegenheit ihre Abschluss-Inszenierungen zu präsentieren, pflegen bereits bestehende Beziehungen und laden Bremer:innen zum Zuschauen, Teilnehmen und Zuhören bei veganer Suppe ein.
Zu sehen sind Arbeiten von Dor Aloni, Enis Maci, Caroline Kapp und Lorenz Nolting im Kleinen Haus. Im Anschluss an die Vorstellungen sind alle Zuschauer:innen zu einem Gespräch mit den Ensemblemitgliedern eingeladen. Außerdem gibt es Workshops, Poetry Slam und einen Empowermentraum für BIPoC: der Meeting Point mit Christina Schahabi, Vanessa Hutchinson und Carolyne Mutua für Menschen mit Rassismuserfahrungen.
re:play wird am Donnerstag um 17 Uhr eröffnet mit wiederentdeckten Texten von Canan Venzky und Antigone Akgün bei veganer Suppe in gemütlicher Atmosphäre im noon.

Am Freitag, dem 4. März, öffnet sich re:play ab 17 Uhr für Perspektiven aus der Stadt. Die Bühne ist frei für geschriebene Texte von Bremer:innen, die nie Raum hatten, aber endlich Raum bekommen sollten. Für Texte, die vergessen und wiedergefunden wurden.
Texte können per Mail bis zum 26. Februar - verlängert bis 1. März um 14 Uhr an dramaturgie@theaterbremen.de gesendet werden. Unter den Einreichungen werden fünf Texte ausgewählt.
Ensembleschauspieler Christian Freund wird durch den Abend führen und aus seinen fast vergessenen Werken lesen.

Das gesamt Programm finden Sie unter theaterbremen.de/replay

re:play ist gefördert durch den Körber Studio Gastspielfonds. Mit freundlicher Unterstützung der HfMT Hamburg und der Otto Falckenberg Schule München

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