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I wish I was a .jpeg

von Luise März
Performance, in deutscher Sprache
Video-Stream
im Rahmen des OUTNOW! Festivals

im Anschluss Publikumsgespräch via zoom

[Es ist ruhig, von Zeit zu Zeit weht ein leichter Wind, irgendwo singt ein Vogel ziellos vor sich hin -ich sitze am Rand eines Springbrunnens- mein Blick verliert sich im sprudelnden Wasser der Fontäne]
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›I wish I was a .jpg‹ handelt von Melancholie, Dauerschlaf und der Frage, wie diese als Form der Selbstfürsorge wirken können. Als Gegenpol zu Tatkraft, Belastbarkeit und Zukunftsoptimismus ist die Melancholie in ihrer handlungshemmenden Dimension des Dahinplätscherns formgebend für die Performance.

Luise März hat Szenische Künste in Hildesheim studiert und arbeitet als freie Theater- und Kulturschaffende. In ihrer künstlerischen Praxis erprobt sie neue Dramaturgien des Erzählens in intermedialen Theaterprojekten. ›I wish I was a .jpg‹ entstand 2020 und wurde unter anderem im Theaterhaus Hildesheim, im LOT Braunschweig, auf dem flausen+ BANDEN! Festival des Oldenburgischen Staatstheaters und des Theater Wrede, sowie und auf dem ARENA-Festival in Erlangen gezeigt.


Konzept, Produktion, Performance: Luise März
Sound: Carolina Brinkmann
Performance: Thaddäus Maria Jungmann
Dramaturgische Mitarbeit: Julia Buchberger, Max Reiniger
Graphic Design: Martin Menso

Gefördert durch: Theaterhaus Hildesheim, Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Friedrich Weinhagen Stiftung, Stadt Hildesheim, Stiftung Niedersachsen, Studierenden Parlament Hildesheim, Studentenwerk Ost, Landschaftsverband Hildesheim, flausen+ BANDEN!-Festival, EVI Hildesheim, Radio Tonkuhle.

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