noon / Foyer Kleines Haus

OIKOS: Welt & Wirtschaft #3 Der Wald

Podium
In Kooperation mit der Heinrich Böll-Stiftung Bremen
Eintritt frei!

Ökonomie und Ökologie haben eine gemeinsame sprachliche Wurzel: Oikos. So bezeichneten die Griechen eine Haus- und Wirtschaftsgemeinschaft. In sprachlicher Verbindung mit nomos, dem „Gesetz“, entwickelte sich aus Oikos die „Ökonomie“ – womit seither die Gesetze, Ordnungen und Sitten des Haushaltens, vulgo des Wirtschaftens bezeichnet werden. Oikos und „logos“ hingegen verschmolzen als „Ökologie“ zur Lehre vom Naturhaushalt. Wir nennen unsere neue Reihe „Oikos“, weil wir fragen wollen, wie Ökologie und Ökonomie wieder in eine tragfähige Balance gebracht werden können.

In OIKOS also beschreiben Wissenschaftler:innen, Aktivist:innen, Politiker:innen und Künstler:innen ihre Perspektive auf die Möglichkeiten einer sozial-ökologischen Transformation. Covid19 hat uns gezeigt, dass die Organisation unserer Gesellschaft eben nicht „alternativlos“ ist (TINA), sondern überraschend viel Geld investiert werden kann, wenn es als notwendig erachtet wird. Was also können wir tun, was ist uns wichtig? Und was sind die hinter dem Zustand der Welt und ihrer Wirtschaftsordnungen stehenden Menschen- und Naturbilder?

Am 30. November, passend zum Familienstück „Ronja Räubertochter", geht es um den Wald. Wie genau ist es um ihn bestellt, und was können wir tun?

In Kooperation mit der Heinrich Böll-Stiftung Bremen

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