Anne Sophie Domenz

Regie
Vor ihrem Regiestudium an der Theaterakademie in Hamburg hospitierte und assistierte Anne Sophie Domenz am Thalia Theater, u. a. bei Andreas Kriegenburg, Martin Kusej und Armin Petras. Bereits während ihres Studiums wurden ihre Inszenierungen zu den Festivals „150% made in Hamburg“ und „Blühende Landschaften“ am Maxim Gorki Theater eingeladen. Es folgten Arbeiten am Theater Göttingen, am Deutschen Theater in Weimar, am Schauspiel Kiel, am Maxim Gorki Theater sowie bei den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin. 2012 wurde sie am Theater Bremen als Regieassistentin tätig, wo sie bisher Friedrich Schillers „Maria Stuart“ auf die Bühne brachte (eingeladen zu den Schillertagen 2015 in Mannheim), sowie Thomas Melles „3000 Euro“, Anja Hillings „Nostalgie 2175“ und "Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“ nach dem Roman von Frank Witzel (2017 eingeladen zur at.tension #7). Zuletzt setzte sie den Liederabend „In Bed with Madonna“ als Regisseurin und Ausstatterin um. Von 2017-2020 war sie Referentin der Intendanz und begleitete dramaturgisch: „Nathan der Weise ein Weichmacher für den Glaubenspanzer“ und „Nana kriegt keine Pocken“ in der Regie von Monika Gintersdorfer, sowie „Eines langen Tagesreise in die Nacht“ von Eugene O’Neill in der Regie von Felix Rothenhäusler. Die Dramaturgie übernahm sie für „[zuperpozi'tsio:n]“ von Alexander Giesche und die Jungen Akteur*innen-Produktion „BOY“ in der Regie von Christiane Renziehausen.