Tanz

Kleines Haus / Premiere

High Cave

von Adrienn Hód / Unusual Symptoms
im Anschluss Premierenfeier

Die Choreografin Adrienn Hód zeichnet sich durch Arbeiten aus, die den Tanz in seinen Mitteln und Möglichkeiten radikal weiterdenken. So grenzüberschreitend wie ihre Produktionen mitunter scheinen, so vertrauensvoll ist der Prozess, in dem sie entstehen. In „High Cave“ schafft sie gemeinsam mit dem Ensemble von Unusual Symptoms eine Choreografie, in der sich Körper, Emotionen und Vorstellungskraft zu einer gemeinschaftlichen Erfahrung verbinden. Zwischen Reizüberflutung und Stille werden Tänzer:innen und Publikum mit den unterschiedlichen Formen ihrer Verbindungen konfrontiert: zueinander, zu sich selbst, zur Gegenwart. Körper, die sich unverstellt nahekommen und ein Raum, der ständig im Wandel ist, formen sich in High Cave zu einem lebendigen Akt der Achtsamkeit, Beziehung, des Risikos und der Verwandlung.

In Kooperation mit Hodworks und OFF Foundation.

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Adrienn Hód has been choreographing works that radically reimagine dance in its means and possibilities. As boundary-pushing as her productions occasionally seem, the process from which they emerge is equally flooded with trust. In „High Cave“, she collaborates with the Unusual Symptoms ensemble to create a choreography where physicality, emotions, and imagination merge into a shared experience. Between sensory overload and stillness, dancers and audience are confronted with the various forms of their connections: to one another, to themselves, to the present moment. Bodies that approach the audience in genuine ways and a space in constant flux coalesce in „High Cave“ into a living act of attention, relation, risk, and transformation.

In cooperation with Hodworks and OFF Foundation.


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