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Musiktheater

Theater am Goetheplatz

Der 35. Mai

Uraufführung
Auftragswerk für das Theater Bremen
Ein Musical nach Erich Kästner
Text von Martin G. Berger
Musik und Liedtexte von Martin G. Berger, Jasper Sonne und Michael Ellis Ingram
Musikalische Leitung: Stefan Klingele
Regie: Martin G. Berger

„Ich habe viele Leute auf Reisen getroffen. Ich bin sogar mir selbst begegnet.“ (James Baldwin) — Konrad ist gut in ­Mathe, schlecht im Aufsatzschreiben. Und jetzt soll er einen Text über die Südsee schreiben. Furchtbar! Wie gut, dass Onkel Ringelhuth überaus unternehmungslustig ist und gerade ein singendes, steppendes Zirkuspferd vorbeikommt, das beherzt einen Ortstermin anberaumt: Also auf in die Südsee, zuerst durch den Schrank ins Schlaraffenland mit seinen bewegungsarmen Bewohner:innen, dann zu einer Rittergesellschaft mit kräftemessenden Männern, durch eine verkehrte Welt, in der Kinder ihre missratenen Eltern erziehen, und vorbei an einer vollautomatisierten Stadt. Das Auftragswerk für das Theater Bremen ist eine Hommage an die großen Orchestermusicals im Stil von „Hello, Dolly!“ und „Mary Poppins“ und an den Autor Erich Kästner, der vor nahezu einem Jahrhundert eine visionäre Kritik einer Zukunft entwarf, die unsere Gegenwart ist.

Mehr Programm für Kinder und Familien finden Sie unter theaterbremen.de/jtb Familienpreise (2 Erwachsene und bis zu 2 Kinder) in der Preiskategorie II für 85 € und in der Preiskategorie III für 75 €. Erhältlich an der Theaterkasse.

    In der Mitte der Bühne steht eine Sängerin mit einem Kopfschmuck aus Federn. Sie steht vor einer breiten und erleuchteten Treppe. Hinter ihr stehen zwei Sänger mit ausgebreiteten Armen. Vor der Treppe sind sechs Tänzerinnen und Tänzer.
    Drei Personen stehen nebeneinander. Eine Sängerin hat ihre Hände in Rollschuhe gesteckt und lehnt den Kopf zur Seite. Hinten sitzt ein Sänger in einem goldenen Kostüm mit einem sehr langen Bart auf einem Bett.
    Die Bühne ist beleuchtet, der Boden ist hochgefahren. Oben auf der Bühne sitzt eine Sängerin in einem Sessel. Vor der Bühne sind sechs Tänzerinnen und Tänzer.
    Sieben Personen sitzen auf einer breiten Treppe. Zwei haben historische Kostüme an. Hinter ihnen stehen drei Personen. Sowohl die Treppe als auch die Wände im Hintergrund sind voller leuchtender Glühbirnen.
    Eine Sängerin in einem kurzen schwarzen Kleid und mit einem Kopfschmuck aus Federn tanzt. Neben ihr tanzen zwei Sänger. Im Hintergrund sind ein Bett, ein Tisch und ein Schrank.
    Eine Sängerin in einem großen, voluminösen Kostüm steht vor einem Sänger. Der Sänger steckt in einem Bett. Er trägt einen Fußballschal.
    Viele Menschen sind auf der Bühne. Die meisten sind modern gekleidet, tragen Kopfhörer und schauen auf ihre Handys.
    Auf der erleuchteten Treppe sitzen drei Personen, eine vierte steht gebückt. Alle tragen Regenschirme. Auf der Bühne hinter ihnen sind sechs Tänzerinnen und Tänzer.
    Durch eine offene Schranktür schaut ein Sänger. Er steht im Schrank, dem die Rückwand fehlt. Zwei andere Personen schauen zu ihm hin.
    Auf der Bühne sind sehr viele Personen. Im Hintergrund führt eine erleuchtete Treppe in den Bühnenhimmel. Vorn steht ein Sänger an einem Mikrofon. Er trägt ein schwarzes, mit Federn geschmücktes Kostüm.
  • Konrad Claudio Gottschalk-Schmitt, Steffen Gerstle
    Onkel Ringelhuth Christoph Heinrich
    Nero Caballo Stefanie Dietrich
    Herr Brückner / Karl der Große / Mama Rabenaas Jörg Sändig, Wolfgang von Borries, Arvid Fagerfjäll
    Kussmann / August der Starke / Zukunftsmann Ian Spinetti
    Herr Waffelbruch / Fußballmann / Hannibal / Zukunftsmensch 2 Fabian Düberg
    Frau Borgmeier / Hauptsoldatin Elisa Birkenheier
    Präsident Seidelbast / Fleischermeisterin Sauertopf / Zukunftsmensch 1 Ulrike Mayer
    Julius Cäsar Wolfgang von Borries
    Napoleon Yosuke Kodama
    Babette Madoka Kodama, Carlotta Böhnke
    Johann Arian Bünnagel, Enes Sieling
    Mädchen und Jungen Enes Sieling, Merle Meister, Emira Mdiourat, Miron Heidmann, Carlotta Böhnke, Arian Bünnagel, Madoka Kodama, Noah Roth
    Musicalensemble Aniel Agramonte Rivero, Clara Maria Determann, Steffen Gerstle, Pascal D. Schmid, Martina Vinazza, Muriel Willfurth, Fabio Toraldo
    Chor Opernchor des Theater Bremen
    Orchester Bremer Philharmoniker

    Musikalische Leitung Lukas Ziesché, Stefan Klingele, Yu Sugimoto
    Regie Martin G. Berger
    Bühne Sarah-Katharina Karl
    Kostüme Esther Bialas
    Choreografie Marie-Christin Zeisset
    Chorleitung Karl Bernewitz
    Licht Marius Lorenzen
    Ton Charel Bourkel
    Dramaturgie Caroline Scheidegger
    Video Stefan Kück
  • „Da ist so viel Fantasie drin, so viel Musik, die singen so viel und es ist auch eine unglaublich tolle Geschichte.“ (Adele, Kinderreporterin für Zebra Vier, Vorab-Beitrag auf Bremen Vier 20. Oktober 2024)

    „Regisseur Martin G. Berger hat das Musical mit viel Glamour inszeniert. Optisch wurde an nichts gespart. Es gab glitzernde Einteiler für Männer und Frauen, ausdruckstarkes Make-Up und Tänzer und Tänzerinnen im Stil von Mary Poppins. Auch die Musik war beeindruckend: Es klang pompös, mitreißend und hatte teilweise echtes Ohrwurm-Potential.“ (Jana Wagner, Bremen Zwei, 21. Oktober 2024)

    „Den theatralen Pep liefert aber vor allem die Musik. Berger und seine Mitstreiter – der Berliner Songwriter Jasper Sonne und der neue Chefdirigent der Dresdner Staatsoperette, Michael Ellis Ingram – imitieren mit viel Geschick den großen Musicalton à la ‚My Fair Lady‘ und den Tanzlokalsound der 1920er-Jahre. Unter dem guten Dutzend großer Nummern sind echte Ohrwürmer, das Auftrittslied des Pferdes, ‚Ich bin Nero Caballo‘, gehört ebenso dazu wie die Ensembleszene ‚In der Südsee ist alles erlaubt‘. Dieses Hits sind das größte Plus des Abends, die recht groß besetzten Bremer Philharmoniker unter Stefan Klingele auf der Hinterbühne haben hörbar Freude daran.“ (Sebastian Loskant, Weser-Kurier, 22. Oktober 2024)

    „Die Revuestimmung packt. Doch einnehmend sind bei allen Turbulenzen gerade die nachsinnenden Passagen. […] Unter Stefan Klingeles animierendem Dirigat greifen alle Teile des verzweigten Geschehens reibungslos ineinander. […] Claudio Gottschalk-Schmitt als Konrad führt in seiner Stimme eine feine Mischung aus Frechheit und jugendlicher Langeweile. Christoph Heinrichs als Onkel Ringelhuth steht als Opern-Bassist für so etwas wie Ordnung in der Unordnung. Stefanie Dietrich als Nero Caballo ist der Star.“ (Horst Hollmann, NWZ, 22. Oktober 2024)

    „Mit den ansprechenden Oberflächenreizen der unterschiedlichen Ausdrucksformen lassen sich zwar die kontrastierenden Welten untermalen, Personen und Handlung aber nicht präzise charakterisieren und tiefenscharf durchleuchten. […] Ambivalent kommt die Uraufführung also daher, leicht konsumierbar in schwieriger Zeit. Vom Publikum mit stehend geäußertem Applaus bedacht.“ (Jens Fischer, Die deutsche Bühne, 21. Oktober 2024)

    „Opulent, gefühlvoll und mitreißend […] Überraschende und schöne Bilder, prächtige Kostüme sowie mitreißende Musik mit Ohrwurm-Garantie machen das Stück aus.“ (Bettina Meister, Weser Report, 26. Oktober 2024)

    „Ein großartiges Gesangsensemble, wunderbare Tänzer, eine profunde Orchesterleistung und eine im besten Sinne multidimensionale Inszenierung voller ästhetischer, aber nachdenkliche Momente haben das Publikum im fast ausverkauften Theater am Goetheplatz anlässlich der Uraufführung des Musicals ‚Der 35. Mai‘ nach Erich Kästners Roman in Begeisterung versetzt.“ (Michael Pitz-Grewenig, Kreiszeitung, 30. Oktober 2024)

    „Mit dem Musical ‚Der 35. Mai‘ ist dem Bremer Theater ein großer Wurf gelungen. Es wird sicherlich von Bremen aus auf viele Bühnen wandern, zumal an guten, zeitgemäßen Kindermusicals allenthalben großer Mangel herrscht.“ (Michael Pitz-Grewenig, Neue Musikzeitung, 31. Oktober 2024)
  • Während der Vorstellung werden stroboskopähnliche Lichteffekte eingesetzt: Im ersten Teil nach ca. 10 und 30 Minuten, im zweiten Teil nach ca. 20 Minuten.

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