Brauhaus

Ich bin nicht du

7+
Ein Tanzstück von Antje Pfundtner und Ensemble
Choreografie: Antje Pfundtner
Eine Moks-Produktion

„Der Bär sah sich im Spiegel an und lächelte. ,Schön mich kennenzulernen', sagte er. ,Schön, mich ebenfalls kennenzulernen', antwortete er höflich. ,Ich hatte doch gleich das Gefühl, dass ich ich bin', sagte er, ,ich fühlte mich vertraut'. ,Ich mich auch', antwortete er.“ (Oren Lavie) – Wer bin ich? Was kann ich? Woher komme ich? Wer gehört zu mir? Wie will ich sein? Kann ich selbst bestimmen, wie ich sein möchte oder muss ich mich den Erwartungen der anderen an mich anpassen? Habe ich den Mut so zu sein, wie ich mich fühle? Gemeinsam mit der Hamburger Choreografin Antje Pfundtner hat das Ensemble des Moks ein Tanzstück entwickelt, das sich mit Fragen nach der eigenen Identität beschäftigt. Die Hamburger Choreografin Antje Pfundtner hat mit ihrer Company Antje Pfundtner in Gesellschaft (APiG) unterschiedliche Abende und Formate entwickelt, die weltweit auf Festivals gezeigt werden. Unter diesem Label entstand 2014/2015 ihr Tanzstück „nimmer & nimmermehr“, das sie zum ersten Mal sowohl für ein Kinderpublikum als auch für ein Erwachsenenpublikum entwickelt hat. Damit wurde sie u.a. zum renommierten Festival für junges Publikum Augenblick mal! sowie zur Tanzplattform Deutschland 2016 eingeladen.

  • Termine / Karten

    Montag, 17. Februar 2020, 10:30 – 11:30 Uhr / Wiederaufnahme
    Dienstag, 18. Februar 2020, 10:30 – 11:30 Uhr
    Mittwoch, 19. Februar 2020, 10:30 – 11:30 Uhr
    Donnerstag, 20. Februar 2020, 10:30 – 11:30 Uhr
    Sonntag, 23. Februar 2020, 16:00 – 17:00 Uhr
  • Besetzung

    mit Anna-Lena Doll
    Fabian Eyer, Tim Gerhards, Judith Goldberg

    Regie Antje Pfundtner
    Ausstattung Yvonne Marcour
    Musik Sven Kacirek
    Dramaturgie Sabrina Bohl
    Dramaturgische Mitarbeit Anne Kersting
  • Pressestimmen

    „Das Stück pendelt zwischen Witz und Ernst, das Publikum im Grundschulalter bleibt bis zum Ende gespannt, es wird viel gelacht. Die Darsteller verteilen Komplimente und Vorwürfe, sie schubsen und sie retten sich. Die Bilder und Dialoge sind oft abstrakt, das junge Publikum ist dennoch wie gefesselt. Oder: gerade deswegen. Es ist ein Stück, das davon lebt, dass es niemandem eine vermeintlich klare Haltung aufdrückt – und so, im besten Fall, zu gemeinsamen Gesprächen führt.“ (Jonas Mielke, Weser Kurier, 1. Juni 2019)

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