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Tanz

Kleines Haus

The Last Dance

von Samir Akika / Unusual Symptoms
Choreografie: Samir Akika

Jede Bewegung hinterlässt eine Spur. Doch die Spuren, die wir hinterlassen, sind nicht einfach Fußabdrücke im Sand, sondern eine unvermeidliche Gestaltung der Welt und der Menschen darin. Sie sind Geschichten ohne Worte, die unsere Freuden, Nöte und Entscheidungen widerspiegeln, Fragmente und Geister, die zurückbleiben und weiter existieren. In „The Last Dance“ begeben sich Samir Akika und Unusual Symptoms in eine Landschaft aus schwarzem Sand. Darin arbeiten acht Tänzer:innen gegen Widerstände und Widrigkeiten, auf der Suche nach den Spuren, die ein Leben hinterlässt und den Tanz-Geschichten, die sich mit ihnen erzählen lassen.

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Every movement leaves traces. But the traces we leave behind are not simply footprints in the sand, but an inevitable imprint on the world and the people in it. They are stories without words that reflect our joys, hardships, and decisions, fragments and spirits that remain and continue to exist. In "The Last Dance", Samir Akika and Unusual Symptoms venture into a landscape of black sand. There, eight dancers work against resistance and adversity, searching for the traces that a life leaves behind and the dance stories that can be told with them.


Mehr zum Tanz unter www.theaterbremen.de/tanz

  • Samstag, 07. März 2026, 19:30 – 21:15 Uhr
    Sonntag, 29. März 2026, 18:30 – 20:15 Uhr
    Montag, 06. April 2026, 18:30 – 20:15 Uhr
    Mittwoch, 29. April 2026, 19:30 – 21:15 Uhr

  • Fünf Personen sind vor einem weißen Vorhang. Auf dem Boden liegt schwarzer Sand.
    Ein Tänzer wirbelt eine Flagge durch die Luft.
    Ein Tänzer hält ein Skelett in der Hand. Ein anderer tanzt im Hintergrund.
    Ein Tänzer kniet auf den Boden, seine Hände hat er aufgestützt. Auf seinem Rücken liegt eine Tänzerin.
    Sieben Personen tanzen nebeneinander.
    Zwei Tänzer umarmen sich. Sie liegen auf dem Boden. Der Boden ist voll mit schwarzem Sand.
    Eine Tänzerin sitzt vorn auf der Bühne. Eine andere kommt durch einen großen weißen Vorhang. Eine dritte Person steht an der Seite.
    Ein Tänzer hält eine Tänzerin bei einem Sprung. Beide sind schwarz gekleidet. Sie hält einen kleinen weißen Rock in der Hand.
    Eine Tänzerin liegt auf dem Boden. Sie trägt eine Krone.
    Eine Tänzerin bewegt sich in der Mitte der Bühne. Sie hält ihre Schuhe in den Händen. Im Hintergrund liegt ein Tänzer auf dem Boden.
  • Aaron Samuel Davis, Maria Pasadaki, Nora Ronge, Karl Rummel, Andor Rusu, Waithera Lena Schreyeck, Young-Won Song, Csenger K. Szabó

    Choreografie Samir Akika
    Bühne und Kostüme Irene Ip
    Licht Christian Kemmetmüller
    Musik Shane Fee
    Dramaturgie Gregor Runge
  • „Mir haben viele Szenen sehr gut gefallen und ich war auch oft sehr gerührt. Der Wunsch von Samir Akika, das Publikum emotional zu erreichen, ist bei mir total aufgegangen.“ (Frieda Ahrens, Bremen Zwei, 21. Februar 2026)

    „Es beeindruckt, wie sehr das Ensemble zusammenwirkt. Wiederholt entwickeln sich wirkungsstarke Bilder bei vollkommener Stille. Die Musik setzt aus, die Körper sind da, jedes Atmen wird laut. Es ist gerade diese vehemente Körperlichkeit, die ‚The Last Dance‘ zum Ereignis macht.“ (Thomas Kuzaj, Kreiszeitung, 24. Februar 2026)

    –––

    "There were many scenes I throughly enjoyed, and I was also often quite touched. Samir Akika’s desire to reach his audience emotionally succeeded completely with me.“ (Frieda Ahrens, Bremen Zwei, 21 February 2026)

    "The ensemble interacts to an impressive result. Repeatedly, effective imagery emerges in complete silence. The music becomes suspended, the bodies are present, every breath becomes loud. It is precisely this pronounced physicalness that turns ’The Last Dance’ into an experience.“ (Thomas Kuzaj, Kreiszeitung, 24 February 2026)
  • Das Stück thematisiert Erfahrungen von Trauer, Verlust und Tod. Nach etwa 30 Minuten kommt es zu einer Nacktszene eines Tänzers. An mehreren Stellen im Stück simuliert eine Tänzerin eine Hyperventilation.

    Während der Vorstellung kommt es zu einer moderaten Staubentwicklung. Das im Stück verwendete Quarzgranulat enthält keine gesundheitsgefährdenden Stoffe nach EU-Richtlinie 67/548/EWG und 1999/45EG.

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