Theater am Goetheplatz

Trüffel Trüffel Trüffel

Premiere
Lustspiel von Eugène Labiche
Aus dem Französischen von Tobias Haberkorn
Regie: Felix Rothenhäusler

„Show me what you got“ (Jay-Z) – Klassenunterschiede und die mit ihnen einhergehenden sozialen Codes sind bestes Komödienmaterial, das wusste schon im 19. Jahrhundert Eugène Labiche. „Trüffel Trüffel Trüffel“ (eigentlich „La poudre aux yeux“, wörtlich übersetzt „Sand in den Augen“), eines seiner über 175 Lustspiele, handelt von Kleinbürger*innen, die einander Großbürgerlichkeit vorspielen, sich gegenseitig, aber sprichwörtlich Sand in die Augen streuen. Sie reden geschwollen daher, ordern eine Unzahl von Trüffelspeisen und abonnieren eine Loge in der Oper, wo nichts anderes läuft als immer wieder „Rigoletto“. Egal: Wer hoch hinaus will, muss hoch stapeln. Fake it, until you make it. Felix Rothenhäusler knüpft mit „Trüffel Trüffel Trüffel“ an seine Arbeit „Die Affäre Rue de Lourcine“ an, ebenfalls von Eugène Labiche, und realisiert die ursprünglich an den Münchner Kammerspielen entstandene Arbeit gemeinsam mit dem Bremer Ensemble nochmals neu.


Der Vorverkauf beginnt jeweils am 10. des Vormonats – für unsere Abonnent*innen bereits am 1. des Vormonats.

Was Sie auch interessieren könnte