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After Tomorrow #6: Theater 2041. Ein Gedankenexperiment

Ein Online-Gespräch mit Antigone Akgün, Helene von Schwichow und den Fridays for Future Bremen
Zugangsdaten unter dramaturgie@theaterbremen.de
Teilnahme kostenlos!

Wie wird die Welt in 20 Jahren aussehen? Wie sieht Bremen aus? Und vor allem: Wie sieht das Theater 2041 aus?

Wir wollen ein Experiment wagen. Gemeinsam mit der Bremer Stadtgesellschaft begeben wir uns auf eine kleine Zeitreise. Wir fragen Sie: Wie sieht Ihr Theaterbesuch im Jahr 2041 aus?
Alles ist erlaubt: Hinterfragen, was bisher da war. Neu denken. Träumen und Fantasieren. Unsere Ideen von Theater wollen überdacht werden und das machen wir am besten gemeinsam!

Zum Auftakt dieses Projekts haben wir uns drei Expert*innen eingeladen, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Zukunft auseinandersetzen.
Wir wollen mit Ihnen gemeinsam der Frage nachgehen, welche Strategien uns beim Zukunftsdenken voran bringen. Wir betrachten dabei Gegenwart und Zukunft aus künstlerischer, ökologischer, aktivistischer und digitaler Perspektive. So eröffnen wir verschiedenste Möglichkeitsräume und setzen Impulse für das Fantasieren und Neudenken von zukünftigen Erzählungen.
Zukunft imaginieren, kann helfen die Gegenwart zu verändern. Wie lassen sich Zukunft und Theater diverser gestalten, solidarisch, gemeinschaftlich und nachhaltig denken? Wir beginnen im Austausch!


Zugangsdaten unter dramaturgie@theaterbremen.de



Antigone Akgün (*1993 in Frankfurt/Main) ist freischaffende Performerin, Autorin und Dramaturgin. Sie studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Klassische Archäologie, Griechische Philologie und Philosophie sowie Dramaturgie an der Hessischen Theaterakademie. Zuvor Schauspielausbildung in Griechenland. In ihrer künstlerischen Arbeit befasst sie sich hauptsächlich mit Möglichkeiten der strukturellen Veränderung und Diversifizierung von Kultur- und Kunstinstitutionen.

Helene von Schwichow ist Co-Gründerin des Think Tanks MOTIF Institute for Digital Culture. Mit MOTIF forscht und berät sie an der Schnittstelle zu Technologie und Gesellschaft und setzt sich mit dem Projekt Feminist Futures für ein feministisches Internet ein. Vor ihrer Tätigkeit bei MOTIF war sie am Alexander von Humboldt Institut für Internet & Gesellschaft für den Aufbau eines europäischen Internet-Forschungsnetzwerks zuständig. Sie hat einen Master im Fach Gesellschaft- und Wirtschaftskommunikation von der Universität der Künste, Berlin.


Gefördert im Programm 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft der Kulturstiftung des Bundes.

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    • Gefördert im Programm 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft der Kulturstiftung des Bundes.

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