VIER TAGE TANZ

vom 10. – 13. April
mit Physical Prologues, Einführungen, Publikumsgesprächen und Party
2-für-1-Special

Mit internationalen Gastspielen sowie den aktuellen Arbeiten von Unusual Symptoms lädt die Tanzsparte des Theater Bremen über das gesamte Osterwochenende dazu ein, der ganzen Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes nahe zu kommen. Im Rahmen des jazzahead! Festival und in Kooperation mit TANZ Bremen zeigt der kanadische Starchoreograf und -tänzer José Navas seine neue Arbeit „Winterreise“, einer außergewöhnlich intensiven und persönlichen Erkundung von Franz Schuberts gleichnamigem Liederzyklus. In „Likes“ erforscht die katalanische Choreografin Núria Guiu Sagarra populäre Social-Media-Phänomene und bietet eine erfrischende Perspektive auf die Präsenz des Körpers im digitalen Zeitalter.
Samir Akika versammelt in seiner neuesten Produktion „Young dogs do cry sometimes“ 41 Junge Akteur*innen, Tänzer*innen und Musiker zu einem überbordenden Tanzspektakel. Zusammen mit der zur Tanzplattform Deutschland 2020 eingeladenen Produktion „Coexist“ von Adrienn Hód und Máté Mészáros' gemeinsam mit dem Videokunst-Kollektiv Urbanscreen entstandener Arbeit „Spektrum“ zeigen Unusual Symptoms damit das gesamte aktuelle Repertoire der Kompanie an einem Wochenende. Physical Prologues, Publikumsgespräche und eine Party bieten Gelegenheit zum intensiven Austausch mit den beteiligten Künstler*innen, und das 2-für-1 Special ermöglicht den Besuch gleich mehrerer Veranstaltungen. Vier Tage Tanz zu Ostern – let's dance!


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Winterreise
von José Navas / Compagnie Flak
Die Solo-Arbeiten des kanadischen Starchoreografen und Tänzers José Navas sind von außergewöhnlicher Intensität. In seinem neuesten Werk widmet er sich gemeinsam mit dem Pianisten Francis Perron und dem Tenor Jacques-Olivier Chartier einer sehr persönlichen und emotionalen Reflexion auf die eigene Vergänglichkeit.
Fr 10. April, 20 Uhr im Kleinen Haus
Physical Prologue um 19 Uhr. Im Anschluss Publikumsgespräch
Im Rahmen des jazzahead! Festivals und in Zusammenarbeit mit TANZ Bremen. Das Gastspiel ist Teil des Kulturprogramms im Zusammenhang mit der Präsentation von Kanada als Ehrengast auf der Frankfurter Buchmesse 2020. Wir danken dem Canada Council for the Arts und der kanadischen Regierung für ihre Unterstützung.

Young dogs do cry sometimes
Ein Performance-Konzert von Samir Akika / Unusual Symptoms
In der ersten gemeinsamen Arbeit von Unusual Symptoms und Junge Akteur*innen verwandeln 41 Mitwirkende die Bühne in ein Labor zwischen Tanz, Performance, Text und Musik. Gemeinsam befragen sie ihre Vorstellungen von Kunst und Leben, legen ihre Biografien beiseite und erfinden sich neu.
Sa 11. April, 19 Uhr im Kleinen Haus
Im Anschluss Party

Coexist
von Adrienn Hód – Hodworks / Unusual Symptoms
Mit schwarzem Humor und einer ekstatischen Tanzsprache werfen zehn Tänzer*innen einen so hinterlistigen wie gnadenlosen Blick auf die Gegenwart und verwickeln das Publikum in ein ambivalentes Spiel mit Tabus und Konventionen. Eingeladen zur Tanzplattform Deutschland 2020.
So 12. April, 18:30 Uhr im Kleinen Haus
Physical Prologue um 17:30 Uhr, Einführung um 18 Uhr.
Im Anschluss Publikumsgespräch

Likes
von Núria Guiu Sagarra
In Likes erforscht Núria Guiu Sagarra populäre Social-Media-Phänomene und ihre Auswirkungen auf unser Verhalten und Körperempfinden. Bevor im Mai ihre erste Produktion mit Unusual Symptoms Premiere feiert, bietet die katalanische Choreografin eine erfrischende Perspektive auf die Präsenz des Körpers im digitalen Zeitalter.
Mo 13. April, 18 Uhr im Brauhaus
Physical Prologue um 17 Uhr

Spektrum
von Máté Mészáros / Unusual Symptoms
Zwischen Bühne und White Cube, Choreografie und Installation entwickelt Máté Mészáros gemeinsam mit dem Videokunst-Kollektiv Urbanscreen verblüffende Perspektivwechsel, mit denen er Erwartungen an Raum, Körper und Sound hinterfragt und unsere gewohnte Wahrnehmung auf die Probe stellt.
Mo 13. April, 20 Uhr im Kleinen Haus
Physical Prologue um 19 Uhr, Einführung um 19:30 Uhr

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